Sicherheitslücke “Freak”: Gefahr für Apple- Android- und Blackberry-Geräte

Forscher haben eine Sicherheitslücke Namens “Freak” entdeckt, welche Nutzer von iOS- und Android-Geräten anfällig für Hackerangriffe macht. Auch Blackberry Geräte sind betroffen. Die Desktop-Version von Safari ist von der Schwachstelle ebenso betroffen, wie der in Blackberry 10.3.1 integrierte Browser. Chrome, Firefox und Internet Explorer sind in den aktuellen Versionen immun gegenüber Freak. Bei der Schwachstelle
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Google Play: Aggressive Android-Malware

Bitdefender hat zehn Apps auf Google Play gefunden, die voller aggressiver Malware stecken Diese Apps (einschließlich der auf Google Play weiterhin erhältlichen App „What is my ip?“) sind darauf ausgelegt, bei der Installation einen anderen Namen zu verwenden, um es Nutzern möglichst schwer zu machen, sie aufzuspüren und zu deinstallieren. Nach der Installation legen sie
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Mobile Malware: Mehr als jeder vierte Nutzer ohne Sicherheitsbewusstsein

Kaspersky Lab präsentiert die aktuell gefährlichsten Funktionen mobiler Malware Mobile Geräte werden immer beliebter, doch deren Besitzer unterschätzen die damit verbundenen Gefahren. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage von Kaspersky Lab in Zusammenarbeit mit B2B International . Demnach wissen 28 Prozent der Befragten nur wenig oder gar nichts über mobile Schadsoftware. Weitere 26 Prozent
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Update für LibreOffice 4.4 erschienen

Mit Version 4.4.1 ist das Erste Bugfix-Update für Libre Office der Vertsionsreihe 4.x freigegeben worden. Es korrigiert insgesamt mehr als 100 Probleme und verbessert dadurch die Stabilität. Release Notes | LibreOffice – Free Office Suite – Fun Project – Fantastic People Die neuste Update für 4.4-Zweigs ist für Anwender gedacht, welche stets die neuesten Funktionen
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Hacker Attacke auf Lenovo

Nachdem Lenovo unter dem Eindruck der Super-Fish Software in den vergangenen Tagen massiv in der Kritik stand, ist das Unternehmen nun Opfer einer Online Attacke geworden. Besucher der Lenovo Website wurden auf Wartungarbeiten verwiesen oder auf ein Twitterprofil umgeleitet auf welchem Lenovo massiv diskreditiert wurde. Cyberattack Takes Down Lenovo’s Website Alle Dienste sind laut Lenovo
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Superfish: Lenovo-Fall ist nur die Spitze des Eisbergs

Auf vielen Notebooks der Firma Lenovo wurde die Software „Superfish Visual Discovery“ vorinstalliert ausgeliefert. Adware ist für die meisten Anwender schon seit langer Zeit eine unliebsame Erscheinung auf PCs. Oft ist sie nicht zwingend schädlich. Die Sicherheitsexperten der G DATA SecurityLabs haben die Superfish-Adware analysiert. Dabei sind die Analysten innerhalb der Software auf eine Technologie-Komponente namens
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Gemalto nennt eigene SIM Karten “sicher”

Gemalto, seines Zeichens weltgrößter SIM-Kartenhersteller, versucht nach dem Bekanntwerden eines Hacks durch NSA & GCHQ die Wögen zu glätten. Das Unternehmen erklärte, dass die in Handys verwendeten SIM-Karten sowie Chips für Bankkarten, Pässe und andere Produkte sicher seien. Auf einer am Mittwoch stattfindenden Pressekonferenz werde man detailierte Ergebnisse einer ersten internen Untersuchung nach der Veröffentlichung
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Spionageprogramm Babar schneidet alle Daten mit

Eine Spionagesoftware, die Tastatureingaben, Daten aus der Zwischenablage sowie dem Bildschirm und Audiogespräche mitschneidet und übertragen kann, haben die G DATA SecurityLabs untersucht und somit die Snowden-Enthüllung über ein staatliches französisches Spionageprogramm aus Dokumenten des kanadischen Nachrichtendienstes CSEC (Communication Security Establishment Canada) bestätigt. Nachdem vor fast genau einem Jahr die französische Zeitung „Le Monde“ zum
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NSA hackt weltgrößten SIM-Karten Hersteller Gemalto

Nach Berichten von „The Intercept“ haben die NSA und GCHQ (amerikanischer und britischer Geheimdienst) das Computernetzwerk von Gemalto, dem größten Herstellers von SIM-Karten unterwandert, und die Verschlüsselung von SIM-Karten ausgelesen. The Great SIM Heist: How Spies Stole the Keys to the Encryption Castle Der niederländische Konzern hat nach eigenen Angaben bislang keine Hinweise auf ein
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Malware: Attacke auf RedTube

Nach einer Attacke auf das Porno-Streaming-Portal Redtube, verteilt dieses nun über eingebeteten Code Malware auf Rechner der Besucher. Jedoch nicht wie sonst üblich über infizierte Werbeeinblendungen, sondern in diesem Falle direkt über der Coder der Redtube Site. Entdeckt wurde der unsichtbare in iFrame ausgeführte Code durch Malwarebytes. Top Adult Site RedTube Compromised, Redirects to Malware
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