Kaspersky: DDoS-Attacken werden immer aggressiver

Kaspersky Lab verzeichnete in der zweiten Jahreshälfte 2011 deutlich stärkere DDoS-Attacken als in den Vormonaten. Laut des Kaspersky-Botnetz-Monitoring-Systems und der Kaspersky-DDoS-Prevention erzielte die stärkste DDoS-Attacke eine Übertragungsrate von 600 Mbit pro Sekunde. Im Durchschnitt betrug die Stärke der Attacken von Juli bis Dezember vergangenen Jahres 110 Mbit pro Sekunde. Dies entspricht einer Steigerung im Vergleich zur ersten Jahreshälfte um 57 Prozent.

DDoS-Attacken werden hauptsächlich für politische Proteste oder das Erpressen von Wettbewerbern eingesetzt. So ist es nicht verwunderlich, dass in der zweiten Jahreshälfte 25 Prozent der von Kaspersky Lab registrierten Angriffe auf den Online-Handel fielen. Auch Attacken auf Regierungswebseiten nahmen um immerhin zwei Prozent zu.

80 Prozent der DDoS-Attacken waren so genannte HTTP-Flood-Angriffe. Dabei wird eine Webseite mit unzähligen HTTP-Anfragen gleichzeitig unter Beschuss genommen. Als Waffe dienen Bots, die verschiedene Authentifizierungen angreifen oder zahlreiche Versuche unternehmen, um eine Datei von der Seite herunter zu laden.

Trend 2012: weniger große DDoS-Botnetze

Neben dieser klassischen, aber eher einfach gestrickten Technik des HTTP-Flood konnte Kaspersky Lab eine neue Methode der Cyberkriminellen ausmachen: Dabei werden Server nicht mehr mit hohem Traffic von außen bombardiert, sondern direkt auf dem angegriffenen Server einzelne Ressourcen missbraucht. So können DDoS-Attacken mit minimalem Aufwand für die Cyberkriminellen ausgeführt werden, ohne dass beispielsweise ein riesiges Botnetz genutzt werden muss.

„Das neue Vorgehen der Cyberkriminellen ist eine logische Weiterentwicklung“, sagt Yuri Namestnikov, Senior Malware Analyst bei Kaspersky Lab. „Große Botnetze werden mittlerweile von Anti-DDoS-Projekten und Strafverfolgungsbehörden genau beobachtet und so für Cyberkriminelle weniger attraktiv. Daher können sie die Kraft ihrer Angriffe nur steigern, indem sie mehrere Zombienetze für ihre Attacken nutzen. Wir werden also im Jahr 2012 weniger große, sondern vermehrt mittelgroße Botnetze sehen, die genug Power haben, um eine durchschnittliche Webseite außer Betrieb zu setzen.“

MIt freundlicher Genehmigung durch Kaspersky Lab

 

Trend Micro: Hijackthis wird Open Source

"Hijackthis (HJT) steht nun im Quelltext unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung. Der auf Malware ausgerichtete Windows-Registry-Scanner von Trend Micro war zuvor bereits kostenlos verfügbar.

Trend Micro stellt Hijackthis (HJT) unter die Open-Source-Lizenz GPLv2. Der Visual-Basic-basierte Hijackthis-Quellcode sowie eine kompilierte .Exe-Datei finden sich auf Sourceforge und sollen dort unter der Leitung von Trend Micro gepflegt sowie weiterentwickelt werden."

Weiterlesen

 

Facebook: Internes Dokument soll Brustwarzen verbieten

"Im Internet ist ein Leitfaden für Facebook-Mitarbeiter aufgetaucht, der ein prüdes Bild vom Netzwerk zeichnet. Selbst Bilder stillender Mütter seien unerwünscht. Auf nicht näher geklärte Weise ist Gawker.com an interne Facebook-Dokumente gekommen, die Einblick in die rigide Löschpolitik des sozialen Netzwerkes geben. Welche Bilder sind dem US-Konzern zu anstößig? Was ist erlaubt? Ein 13-seitiges Dokument der Outsourcing-Firma oDesk soll Facebook-Mitarbeitern auf Content-Patrouille die Antwort geben. Der Leitfaden zeichnet ein prüdes Bild von Facebook.
 
Verboten sei beispielsweise die Darstellung von weiblichen Brustwarzen, selbst wenn sie verpixelt sind oder ein schwarzer Balken darüber liegt. Nicht einmal Fotos von stillenden Müttern will das Dokument zulassen, wenn man dabei eine Brustwarze sieht. Nackheit – auch in Comics – sei nicht gestattet. Aber in der Kunst macht der Leitfaden eine Ausnahme."
 
 

Spam: McAfee meldet niedrigsten Stand seit Jahren

"Laut McAfees jüngstem Threat Report (PDF) ist das weltweite Spam-Aufkommen im vierten Quartal auf den niedrigsten Stand seit Jahren zurückgegangen. Das gilt vor allem für Länder mit einem traditionell hohen Spam-Anteil wie Großbritannien, Brasilien, Argentinien und Südkorea. In den USA und Deutschland hingegen erhöhte sich die Rate leicht.

Unerwünschte E-Mails stellen McAfee zufolge aber weiterhin eine Gefahr dar, weil sie für zielgerichtete Angriffe eingesetzt werden. Früher hätten Spammer massenhaft Nachrichten praktisch wahllos verschickt, in der Hoffnung, zumindest einen kleinen Prozentsatz von Nutzern zu verführen. Heute seien die Adresslisten deutlich genauer, so McAfee."

Weiterlesen

 

7.5.2 der Outpost-Sicherheitsprodukte bringt noch mehr Stabilität und Sicherheit

DOutpost Pro 7.5.2ie Internetsicherheits-Experten von Agnitum, Entwickler der hervorragend bewerteten PC-Sicherheitsreihe Outpost Pro (mit 10 VB100-Auszeichnungen in Folge) geben bekannt, dass Outpost Pro 7.5.2 jetzt in der endgültigen Version verfügbar ist und nach siebenmonatiger, intensiver Entwicklungszeit eine Reihe erheblicher Verbesserungen bietet. Diese neue Version stärkt die proaktive Sicherheit des Endanwender-PCs gegen sich schnell verbreitende Viren, Spyware, Trojaner, Hacker-Angriffe, Rootkits und Zero-Day-Angriffe.

Weiterlesen

 

NACHA-E-Mails verweisen direkt auf Trojaner-Download

"Die stärkste Spam-Welle der letzten 24 Stunden enthielt einen Link, der direkt zum Download eines Trojaners führte. Der Versand startete gestern (20.02.) und erreichte seinen vorläufigen Höhepunkt am heutigen Vormittag gegen 10 Uhr.

Die Versender versuchen die Empfänger mit dem Hinweis “Account-Update” zum Klick auf den angegebenen Link zu verleiten. Um die E-Mail glaubhafter erscheinen zu lassen, wird das Logo des amerikanischen Dienstleisters NACHA verwendet. Dies wird seit der zweiten Hälfte des letzen Jahres verstärkt benutzt, um E-Mail-Empfänger zu einem unüberlegten Anklicken eines Links zu verleiten. Teilweise enthielten die E-Mails Viren-verseuchte Anhänge, teilweise führten sie zu infizierten Websites. Der Text der E-Mail ist im aktuellen Fall sehr kurz gehalten. Neben dem NACHA-Logo enthält sie nur einen Satz: Please click the link the NACHA site and update your user account:ID543247394"

Weiterlesen

 

CeBIT 2012: TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. präsentiert Qualitätszeichen “IT Security made in Germany”

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der CeBIT 2012 (Mittwoch, 07.03.2012, CeBIT Convention Center, Saal 17, 10:00 bis 12:00 Uhr) wird der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) das Qualitätszeichen "IT Security made in Germany" am Beispiel "IT-Sicherheit in Smart Grids – Made in Germany" präsentieren.

Thorsten Urbanski, Leiter der TeleTrusT-Arbeitsgruppe "ITSMIG" und Public Relations Manager der G Data Software AG: "German Engineering ist weltweit ein Begriff für Qualität und Innovationskraft. IT Security made Germany steht genau in dieser Tradition. Die deutsche IT Security-Branche braucht sich in puncto Forschung, Innovationskraft und Qualität ihrer Produkte nicht hinter anderen Ländern zu verstecken. In vielen Marktsegmenten sind deutsche Hersteller weltweit Technologieführer. Am TeleTrusT-Qualitätszeichen "IT Security made in Germany" erkennen Endanwender und Unternehmen Hersteller, die in Deutschland Sicherheitsforschung vorantreiben, vertrauenswürdige Sicherheitslösungen ohne versteckte Zugänge für Dritte anbieten und zugleich den strengen Anforderungen des deutschen Datenschutzrechtes genügen."

Weiterlesen

 

temporäre Mail-Adresse

Suche

Loading

News per Mail erhalten

Daten Online prüfen

Danke sagen.

Flattr this

Wikio - Top Blog

Facebook Like Box

Google Plus

DsiN