Auf einem Cloudserver bei Amazon Web Service haben Sicherheitsexperten eine Datenbank mit 48 Millionen persönlichen Profilen gefunden, die von einem Datenhandelsunternehmen zusammengestellt wurden. Die dort zusammengetragenen persönlichen Daten stammen größtenteils aus Sozialen Netzwerken. Neben Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie IP-Adresse und Geburtsdatum, waren auch Informationen zur aktuellen und früheren Beschäftigung personenbezogen erfasst worden. Die Ursache dafür, dass die Daten in der Cloud ungeschützt abgelegt waren, ist einem Bericht auf silicon.de zufolge eine einfache Fehlkonfiguration eines Servers.

Der Fall zeigt, wie viele Informationen sich über Privatpersonen zusammentragen lassen und wie wichtig es ist, mit seinen Daten online möglichst sparsam umzugehen. Auf BSI für Bürger gibt es einige wichtige Tipps zur sicheren Verwendung von Sozialen Netzwerken: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/SozialeNetze/sozialeNetze_node.html

Zum Artikel auf silicon.de: Sicherheitsspezialisten finden Datenbank mit 48 Millionen Profilen: https://www.silicon.de/41667999/sicherheitsspezialisten-finden-datenbank-mit-48-millionen-profilen/

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