Facebook, Twitter, Mailen, Chatten, Bankgeschäfte abwickeln, Nachrichten lesen – mobiles Internet geht ab wie Schmidts Katze. Kaspersky Lab zeigt, was Nutzer bei der Sicherheit beachten sollten.

Smartphones verkaufen sich wie geschnitten Brot und haben schon eine beachtliche Verbreitung erreich. Laut Bitkom-Studie Branchenverband Bitkom hat jeder dritte Deutsche bereits ein Smartphone, bei der jüngeren Generation ist es sogar jeder Zweite . Interessant dabei ist, dass sich die Beliebtheit von Smartphones quer durch alle Nutzerschichten zieht. Egal, ob im Unternehmen oder privat, Smartphones bieten viele Vorteile. Einer Umfrage von Kaspersky Labs zufolge nutzen die Europäer ihre Smartphones entweder rein privat oder privat und beruflich. Nur ein sehr kleiner Anteil setzt Business-Smartphones wirklich nur für Unternehmenszwecke ein.

Mails und Web-Surfen

Doch was machen die Nutzer mit Ihren Smartphones außer telefonieren und SMS tippen? Die meisten tun das, was sie auch häufig am PC machen: E-Mails lesen und schreiben und im Web surfen. Auf den Plätzen 3 und 4 der meist genutzten Funktionen zeigt sich wieder einmal, dass Smartphones sowohl für den Unternehmenseinsatz wie auch für das Privatvergnügen gut sind. Quer durch Europa nutzen die Smartphone-Besitzer nämlich sowohl Produktivitäts-Tools wie auch Spiele sehr häufig mobil. Wer ein Smartphone besitzt, klinkt sich damit meist auch in WLANs ein. Rund drei von vier Smartphone-Besitzern in Europa haben das schon gemacht.

Sicher mobil im Web surfen

Vor Jahren noch tummelte man sich mit mobilen Geräten nur auf speziell abgespeckten Internet-Seiten. Doch so richtig Spaß macht mobiles Surfen erst, seit die Browser „normale“ Webseiten darstellen können und die Surfgeschwindigkeiten stimmen. Das Problem dabei: Malware, die sich auf Webseiten versteckt, kann leicht auch auf Smartphones anspringen. Deshalb ist ein umfassender Virenschutz auch für mobile Geräte Pflicht. Kaspersky Mobile Security bietet alles, was nötig ist, um Ihr Smartphone umfassend zu schützen: Malware-Schutz in Echtzeit, Antiviren-Scans auf Anforderung oder nach Zeitplan, automatische Updates und Blockierung gefährlicher Netzwerk-Verbindungen sowie eine Firewall gegen Hacker-Angriffe.

Sicheres Mobile Banking

Selbst wer sich keinen Deut für die Sicherheit seiner Smartphone-Daten interessiert – spätestens beim Geld hört der Spaß auf. Da Mobile Banking für viele Smartphone-Nutzer zu den Standard-Features gehört, ist ein perfekt geschütztes Gerät ein Muss. Ein Rundum-Schutz wie Kaspersky Mobile Security bietet alle benötigten Sicherheitsfunktionen. Übrigens: Selbst wer sich Kontoabfrage und Überweisung via Smartphone verkneifen kann, sollte über Smartphone-Sicherheit nachdenken. Der Grund: Viele nutzen für Online-Banking am PC die sogenannte mobile TAN. Dabei werden die Transaktionsnummern per SMS aufs Mobiltelefon geschickt. Natürlich sollte man auch hier darauf achten, dass sich auf dem Gerät keine Malware befindet, die diese sensiblen Daten abgreifen kann.

Sicher arbeiten mit dem Smartphone

Fast jeder Smartphone-Nutzer hat schützenswerte private Informationen auf seinem Gerät gespeichert. Doch noch wichtiger wird der Schutz von vertraulichen Informationen, wenn das Smartphone auch beruflich genutzt wird. Hier ist eine Verschlüsselung von sensiblen Inhalten auf dem Gerät Pflicht. Besonders elegant ist das, wenn man gezielt bestimmte Ordner zum Verschlüsseln auswählen kann. Wichtig: Rundum-Schutzlösungen wie Kaspersky Mobile Security sparen dabei auch Ordner auf Speicherkarten nicht aus. Ohne das korrekte Passwort kann man auf die verschlüsselten Daten nicht zugreifen.

Sicher im WLAN

Wer sich mit dem Smartphone im WLAN tummelt, sollte ein paar Punkte beachten. Unverschlüsselte Funknetze sollte man generell meiden. Doch auch bei Verschlüsselung durch den Hotspot ist man noch nicht auf der sicheren Seite. Gibt es keine Alternative zum WLAN, dann sollte man eine VPN-Verbindung für den Online-Zugriff nutzen. So läuft der Datenverkehr in einem verschlüsselten Tunnel ab. Eine sichere Alternative zum WLAN-Hotspot sind UMTS- und LTE-Verbindungen.

Mit freundlicher Genehmigung durch Kaspersky Lab

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