"Nach Installation eines gestern veröffentlichten Service-Pack-Updates melden Aviras Windows-Produkte Antivirus Premium 2012, Internet Security 2012 und Professional Security 2012 vermehrt False Positives, also angebliche Bedrohungen, die eigentlich keine sind. Dem Sicherheitsunternehmen zufolge werden unter Umständen mehrere, bereits installierte Anwendungen als gefährlich eingestuft und von der Software-Komponente "ProActiv" blockiert. Betroffen seien sowohl englisch- als auch deutschsprachige Produkte."

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Norton goes to the Movies: Im digitalen Krimi “Cybergeddon” spielen nicht nur Helden, Schurken, Bits und Bytes eine entscheidende Rolle: Norton von Symantec stand dem 2.0 Filmprojekt mit Experten beratend in Sachen Cyberkriminalität zur Seite.

Anthony E. Zuiker, Produzent des Fernsehformats „CSI“, und seine Produktionsfirma Dare to Pass haben zusammen mit Dolphin Media jetzt die Namen des Regisseurs und der Darsteller des digitalen Krimis „Cybergeddon“ bekanntgegeben. „Cybergeddon“ ist ein Film über die wachsende Gefahr von Internetkriminalität, Identitätsdiebstahl und Angreifbarkeit in unserer stark vernetzten Welt. Der Film wird exklusiv auf Yahoo! ausgestrahlt. „Cybergeddon“ wird zurzeit im kanadischen Toronto produziert. Olivier Martinez („Unfaithful“) spielt den flüchtigen Internetkriminellen Gustov Dobreff, Missy Peregrym („Rokie Blue“) die FBI-Agentin Chloe Jocelyn. Weitere Figuren sind der FBI-Agent Frank Parker und der Ex-Internetkriminelle Chase „Rabbit“ Rosen, gespielt von Manny Montana („Breakout Kings“) und Kick Gurry („Speed Racer“). Die Regie bei „Cybergeddon“ übernimmt Diego Velasco („The Zero Hour“).

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Das größte soziale Netzwerk Facebook zählte im Mai 2012 über 842 Millionen Nutzer – eine in Anbetracht von etwa sieben Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde erstaunliche Zahl. Je mehr Menschen sich zentral auf einer Plattform sammeln, desto interessanter wird diese zum Leidwesen aller für Online-Kriminelle.

Jedes Jahr mehren sich die Nachrichten über Betrugsversuche, Identitätsdiebstähle und Hackerangriffe auf Facebook. Verwunderlich ist das nicht, denn Aktionen geschehen in Echtzeit und spannende Neuigkeiten verbreiten sich dank der Aktivität der Netzwerker rasend schnell. Die meisten Angriffe basieren auf Scam, also Betrügereien, gegen die oft keine Anti-Malware Software hilft, da nicht immer schadhafte Software zum Einsatz kommt. Oft setzen die Initiatoren hingegen auf die Naivität oder auch Gier ihrer Opfer. Grund genug, um Ihnen die allgemeine Verfahrensweise zu erklären, damit Sie Scam zukünftig effektiv aus dem Weg gehen können.

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"Der Justizausschuss des US-Senats plant offenbar, eine Kartelluntersuchung gegen Microsoft einzuleiten, weil es in der ARM-Version von Windows 8 (Windows RT) keinen fremden vollwertigen Browser zulassen will. Das sagte eine Hilfskraft des Ausschussvorsitzenden Senator Herb Kohl gegenüber The Hill.

Mozilla und Google hatten vergangene Woche kritisiert, dass andere Browser nicht auf dieselben Betriebssystemfunktionen zugreifen können sollen wie Microsofts Internet Explorer 10. Mozilla fühlt sich an den Netscape-"Browserkrieg" der Neunzigerjahre erinnert, der schließlich zu Kartelluntersuchungen in den USA und Europa führte. Die Microsoft-Konkurrenten fordern auch für Windows RT eine Wahlmöglichkeit bei Browsern."

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"Binnen kurzer Zeit haben die Entwickler von vBSEO erneut eine kritische Sicherheitslücke geschlossen. Anwendern wird dringend empfohlen, das Update für die vBulletin-Erweiterung schnellstmöglich zu installieren.

Die Entwickler der verbreiteten vBulletin-Erweiterung zur Suchmaschinenoptimierung haben erneut eine kritische Schwachstelle im Code behoben. Erst vor kurzem mussten die Entwickler eine Lücke schließen, die vermutlich im großen Stil dazu ausgenutzt wurde, Werbung in Webseiten einzuschleusen. Dabei installierten die Kriminellen zusätzliche Plugins, über die Sie Werbebanner von fremden Servern in die Seite einbauten, um dann an jedem Klick zu verdienen."

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Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat. Fazit: Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, teilweise fehlte eine ordentliche Verschlüsselung. Neben technischen Mängeln fanden die Tester auch Schwächen in der Benutzerführung.

Letzteres kann dazu führen, dass vertraulicheDaten sich mithilfe von Suchmaschinen finden lassen. "Für manche private Nutzung mag der eine oder andere Dienst ausreichen", sagt Institutsleiter Michael Waidner. "Bei sensiblen Unternehmensdaten sollte man aber lieber genau überlegen, ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen." Die vollständige Studie kann man kostenlos unter www.sit.fraunhofer.de herunterladen.

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Trend Micro warnt vor so genannten "Survey Scams", mit denen Gamer, die schon ungeduldig auf die Veröffentlichung von "Diablo III" am morgigen Dienstag warten, in die Falle gelockt werden. Denn anstatt an das begehrte Spiel zu kommen, werden sie mittels fingierten Suchergebnissen auf betrügerische Seiten umgeleitet und dort aufgefordert, persönliche Informationen preiszugeben. Gamer, die versucht sind, über Suchmaschinen nach kostenlosen Versionen von "Diablo III" Ausschau zu halten, sollten den alten Exorzistenspruch beherzigen: Vade retro, Satanas! (Weiche, Satan!) oder frei übersetzt: Schließ' den Browser, wenn Dir Deine Seele lieb ist!

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Fortschrittliche Web-Attacken, die so genannten Advanced Persistent Threats (APTs), haben in einem bedrohlichen Ausmaß zugenommen: Ob Behörden oder Unternehmen – keiner ist vor ihnen sicher. Gut organisierte Hacker wollen durch die Angriffe einen finanziellen oder strategischen Vorteil erlangen. Vorrangiges Ziel ist, alle möglichen Informationen wie Kreditkarten- und Kundendaten, Produktionspläne oder geheime Dokumente zu stehlen und gewinnbringend zu veräußern.

Bei Advanced Persistent Threats sind konventionelle Sicherheitsmechanismen nicht wirksam, da oft speziell angepasster Schadsoftware-Code verwendet wird. Neben einer Kombination fortschrittlicher Techniken setzen die Hacker zudem ausgeklügelte Social-Engineering-Methoden ein, um auf das Netzwerk des Unternehmens oder der Behörde zuzugreifen.

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"Experten halten einen legalen Staatstrojaner für unmöglich, das Bundeskriminalamt versuchte es dennoch und versagte. Das musste das BKA jetzt eingestehen. Experten des Bundeskriminalamts (BKA) ist es nicht gelungen, einen Staatstrojaner zu entwickeln, der keine unerlaubten Funktionen enthält. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Vor Vertretern aus Bund und Ländern habe das BKA erklärt, dass es mit der Aufgabe bislang überfordert war. Laut dem Bericht will das BKA Voice-over-IP-Gespräche vor der Verschlüsselung abhören und Passwörter für Dateiverschlüsselung abfangen."

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Vor ein paar Wochen nutzten Cyberkriminelle beliebte Apps wie Instagram und Angry Birds als Übertragungsmedium für Schädlinge auf Android-Geräte. Diesmal fanden die Sicherheitsforscher dieselbe Social Engineering-Taktik unter Nutzung des Namens Adobe.

(Bild: TrendMicroBlog)

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Noch immer surfen einige Nutzer schutzlos im Internet. Fast jeder fünfte Onliner (18 Prozent) hat weder Virenschutz noch Firewall auf seinem Privatrechner installiert. Im vergangenen Jahr waren es mit 21 Prozent geringfügig mehr. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Die Gefahren für Internet-Surfer sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen, doch leider verhält sich ein Teil der Onliner fahrlässig und gefährdet damit sich und andere“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. So hat gut jeder vierte Surfer (28 Prozent) keinen Virenschutz und fast jeder Dritte (30 Prozent) keine Firewall. Eine Firewall kontrolliert den Datenverkehr eines Rechners mit der Außenwelt auf Sicherheitsprobleme.

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"Adobe hat diese Woche seinen Patch-Day abgehalten und vier Sicherheits-Bulletins veröffentlicht. Für die beschriebenen Sicherheitslücken in Photoshop & Co gib es aber keine kostenlosen Updates.Adobe geht neue Wege bei Sicherheits-Updates. Für die Sicherheitslücken in Adobe Photoshop, Illustrator und Flash Professional CS5.5 und älter gibt es keine Updates. Adobe empfiehlt den Benutzern, auf die Version CS6 umzusteigen. Das ist jedoch nicht gerade preisgünstig.

Das Update auf Photoshop CS6 beispielsweise kostet etwa 250 Euro. Viele Benutzer benötigen die neuen Funktionen in CS6 jedoch nicht und wollen die erst etwa ein Jahr alten CS5.5-Programme auch nicht jetzt schon aktualisieren. Umstiegsunwilligen rät Adobe, allgemein auf Sicherheit zu achten und keine Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen zu öffnen. Das dürfte aber besonders für professionelle Benutzer der Programme schwierig sein, da diese oft Dateien mit fremden Personen austauschen." 

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