Bundesregierung plant zweite Abwehreinrichtung gegen Cyberkriminalität

Die Bundesregierung will neben dem geplanten nationalen Cyber-Abwehrzentrum offenbar eine zweite zentrale Institution zur Bekämpfung von Cyberangriffen einrichten. Diese soll sich vor allem um internationale Attacken auf Unternehmen und Banken kümmern, während sich das Cyber-Abwehrzentrum auf den Schutz der Bundesregierung konzentriert. Das sagte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, in einem Interview mit dem NDR. Ihm zufolge laufen derzeit Gespräche mit möglichen Partnern.

Ziel sei eine "Institutionalisierte Public-Private Partnerschaft" (IPPP) nach dem Vorbild einer US-Einrichtung in Pittsburgh. Teilnehmen sollten "Banken und Sparkassen ebenso wie das BKA und darüber hinaus vielleicht Versicherungsgesellschaften, aber auch die Internet-Provider und die Forschung", sagte Ziercke.

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@zdnet

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