Weniger Spam, mehr Suchmaschinen-Schadware

 

Der klassische Versand von Spam-Nachrichten per E-Mail geht zurück. Stattdessen konzentrieren sich Angreifer auf lukrativere Gebiete: Suchmaschinen und Twitter.

Jeder fünfte Suchbegriff führt zu schädlicher Software, melden die Sicherheitsexperten der Barracuda Networks in ihrem Jahresesbericht für 2010. Eines von 1.000 Suchergebnissen leitete die Surfer zu Schadsoftware weiter. Dabei steigt der Anteil schädlicher Software stetig: Die Anzahl der Malware, die in Suchmaschinen gefunden wird, ist von 145,7 im Juni auf 226,3 im Dezember 2010 gestiegen – ein Zuwachs von 55 Prozent in einem halben Jahr. Dabei ist Google am stärksten betroffen: 38 Prozent des Anteils der schädlichen Software entfielen auf den Software-Riesen. Bei Yahoo sind es 30 Prozent, auf Bing entfielen 24 Prozent. Twitter beherbergt 8 Prozent des Malware-Anteils.

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